Thema der Woche: Innere Ruhe


WIE soll man in der heutigen oft sehr hektischen Zeit mit ständig neuen Herausforderungen noch die innere Ruhe bewahren können? Diese Frage werden sich vermutlich Viele stellen. „Aber ich muß doch ... dies und das und jenes... sonst ....“ - und man merkt oft erst zu spät, wie sehr man bereits im „Hamsterrad“ rennt - und der streßbedingte Krankheitsverlauf hat begonnen.

Sich im sog. Hamsterrad zu fühlen bedeutet:
 

  • unzufrieden sein mit "sich selbst, Gott und der Welt" (und anderen gegenüber entsprechend zu reagieren), ohne vielleicht den eigentlichen Grund dafür zu kennen?
     

  • und im fortgeschrittenen Stadium Krankheitssymptome entwickeln wie z.B. sich nicht mehr richtig konzentrieren können (ständiges „Kopfkino“), unruhig schlafen, Flüchtigkeitsfehler machen, in Streßsituationen überzogen reagieren, nicht mehr zuhören können, das eigene Leben nicht mehr als lebenswert empfinden ...
     

Weniger bekannt dabei ist, daß sich in diesem Zustand einer ständigen nervlichen Anspannung („unter Strom stehen“) und durch die Ausschüttung entsprechender Hormone (z.B. Adrenalin) die Stoffwechselprozesse negativ biochemisch verändern. Und wenn dieser Zustand länger anhält, kann es zu ernsthafteren Erkrankungen kommen bis hin zu Burn out u.a., die ggf. eine psychisch unterstützende Therapie erfordern.

Aber wie kommt man aus dieser Situation wieder heraus?


Je eher dies erkannt wird, je besser und moderater kann man die Negativ-Entwicklung wieder positiv beeinflussen. Im leichteren Stadium kann man vielleicht selbst und ohne fremde Hilfe noch eine geeignete Entspannungstechnik erlernen (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation nach Jakobson, Yoga, Chi Gong etc.). Im fortgeschrittenen Stadium bedarf es vielleicht schon externer professioneller Hilfe.


Schritt 1:
Die Verantwortung für das eigene Wohl in die eigenen Hände nehmen und den Ist-Zustand feststellen d.h. sich die eigene Situation möglichst neutral bewußt machen und analysieren.


Schritt 2:
Eine realistische Zielvorstellung formulieren d.h. sich selbst darüber klar werden: WAS KANN UND WILL ICH?


Schritt 3:
Für sich selbst klären, welche Veränderungen wären für die Zielerreichung notwendig?


Schritt 4:
ANFANGEN!!! Jede auch noch so große Reise beginnt IMMER mit dem 1. SCHRITT!

Durch Abwarten wird nichts besser! Es geht schließlich um nichts Geringeres als um die eigene Lebensqualität!

Viel Erfolg!

Herbert Weiss, Heilpraktiker, Lahr/Schw.

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Herbert Weiss

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77933 Lahr/Schwarzwald
Tel. 07821-9811022

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