Aurachirurgie

Die Aurachirurgie hat einen durchaus realen Hintergrund, der durch die im Mittelalter und teilweise bis ins letzte Jahrhundert angewandten Tötungsmethoden verständlich wird. Es geht um die extremen Todesängste und Schmerzen, die Menschen damals durch die qualvollen Tötungsmethoden (Erhängen, Vergiften, elektrischer Stuhl, Ertränken, Kreuzigung, Verbrennung, Pfählern, Sklavenjoch und vieles mehr) erleiden mußten und die offenbar die feinstofflichen energetischen Körper (psychischer, mentaler und karmischer Körper) auch heute noch unseren physischen Körper belasten und beeinträchtigen können.

Bei manchen Menschen kann man oft schon an der Körperhaltung und am Gangbild erkennen, ob sie unter einem früher durchaus üblichen sog. Sklavenjoch gelitten haben könnten oder durch Pfählern zu Tode kamen.

Oftmals kommen damaligen Traumata sie erst zum Vorschein, nachdem der Körper-Seele-Geist-Komplex durch ein aktuelles traumatisches Erlebnis geschwächt wird.

Diagnostisch wird die jeweilige Tötungsart mit Hilfe von kinesiologischen Verfahren oder in hypnotischer Trance ermittelt. Therapeutisch wird in diesen Fällen die damalige Todessituation  für das Unterbewußtsein (!) so realistisch wie möglich akkustisch und visuell nachgestellt und z.B. beim Erhängen der "Strick durchgeschnitten" und entfernt. Wenn die "richtige Tötungsart " präzise ermittelt wurde, können Erleichterungen teilweise relativ schnell und spürbar eintreten.

 

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